Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner (IT-Recht, Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Medienrecht & Urheberrecht)

Anwalt in Aachen für IT-Recht, Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Medienrecht & Urheberrecht: Ich bin als Fachanwalt für IT-Recht und Anwalt in meiner “Kanzlei für kreatives und digitales arbeiten” mit Standorten in Aachen und Alsdorf spezialisiert ausgerichtet auf Unternehmen und Selbstständige im technologischen und kreativen Umfeld. Dabei biete ich in einer Hand:

  • die umfassende juristische Expertise im Bereich IT-Recht & IT-Sicherheit, Urheberrecht, Arbeitsrecht & Medienrecht, Cybercrime, Strafverteidigung & Datenschutzrecht
  • eine umfangreiche technische Erfahrung als Programmierer, Linux-Systemadministrator & Sicherheitsberater inkl. Wissen in den Bereichen Netzwerksicherheit, IT-Forensik & IT-Risikomanagement

Fachanwalt für IT-Recht Jens Ferner, Aachen & Alsdorf

Tätigkeit als Fachanwalt für IT-Recht: IT-Recht, Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Medienrecht & Urheberrecht)

Ich bin mit meiner anwaltlichen Tätigkeit als Fachanwalt für IT-Recht in Aachen & Alsdorf speziell ausgerichtet auf Rechtsfragen in Internet & Medien sowie im Bereich der Technologien und biete eine hochqualifizierte Spezialisierung in diesem Bereich, bei Stundensätzen für Unternehmen ab 160 Euro (zzgl. USt) – ich biete, ansässig zentral im Nordkreis zwischen Aachen & Heinsberg, eine fokussierte Tätigkeit auf den Bereich IT, Urheberrecht & Medien.
Ich stehe Ihnen in allen digitalen & medialen Rechtsfragen umfassend zur Verfügung, betreue Unternehmen und Privatpersonen und biete insbesondere folgende Tätigkeiten:

  • IT-Recht, Softwarerecht und Technologierecht: IT-Vertragsrecht, IT-Sicherheit, Domainrecht, Internetrecht, Social Media Recht, Computerrecht
  • Datenschutzrecht: Als Fachanwalt für IT-Recht biete ich die notwendige Expertise im Bereich DSGVO
  • Gewerblicher Rechtsschutz mit Technologiebezug, speziell: Urheberrecht, Markenrecht, Produkthaftung & Produktgestaltung, Wettbewerbsrecht und digitales Werberecht, Lizenzverträge inkl. Patentlizenzen
  • Know-How-Schutz: Schutz von Betriebsgeheimnissen, Geschäftsgeheimnissen & Technologien
  • Medienrecht und Presserecht: Presse, Ehrschutz und Äußerungsrecht samt Persönlichkeitsrecht. Gerade im Bereich Unterlassungsansprüche und Schmerzensgeld, etwa nach Internet- oder Presseberichten und Löschung von Internet-Bewertungen
  • Arbeitsrecht, speziell IT-Arbeitsrecht & Arbeitsvertragsrecht
  • IT-Strafrecht: Ich bin als Strafverteidiger tätig, speziell bei der Verteidigung im Bereich Cybercrime – auch von Opfern von Cybercrime, insbesondere Unternehmen, die sich gegen Angreifer juristisch zur Wehr setzen oder Opfern von Stalking und Internet-Betrug. Ich biete die Erfahrung aus hunderten aktiv geführten Strafverteidigungen – dazu auch Crimelawyer.de

Meine Ausrüstung als Ihr Fachanwalt für IT-Recht

Achten Sie nicht auf markige Worte sondern auf die Ausrüstung Ihres Anwalts: Wenn ein Sachverhalt mit einem Umfang von mehreren Tausend Seiten zu bearbeiten ist und ihr Anwalt die technischen Mittel nicht bereit hält, um diesen Sachverhalt aufzubereiten, wird es im Prozess hart. Ebenso, wenn man an der Fachliteratur spart – bei mir ist das undenkbar:

  • Fachlich auf höchstem Niveau ist meine Arbeit abgesichert, mit eigener umfangreicher Präsenzbibliothek die über die Standardliteratur hinaus geht, jährlichen Fortbildungen und selbst abonnierten Fachzeitschriften.
  • Technisch biete ich eine vollständige Ausstattung: Ich arbeite mit iPad und Macbook, Verschlüsselungsmöglichkeiten sind immer genutzt.
  • Bei Software setze ich auf moderne professionelle Lösungen: Eine eigene vollverschlüsselte Nextcloud-Instanz und Mailverschlüsselung per GPG. Keine Billig-Software bei PDFs, sondern es wird auf Adobe Acrobat Pro gesetzt. Digitale Zusammenarbeit über die Adobe Cloud wird ebenso geboten wie über die Microsoft Cloud und Dropbox.

Ich kann auf meine klare Fokussierung auf den Bereich des digitalen Rechts, Arbeitsrechts und Technologierecht verweisen, bei regionaler Fokussierung auf Aachen & Heinsberg. Insbesondere biete ich als “Fachanwalt für IT-Recht” eine hinreichende Erfahrung aus zahlreichen bereits geführten IT-Prozessen, was Voraussetzung für die Verleihung des Titels “Fachanwalt für IT-Recht” ist. Mein besonderes Augenmerk ist auf die Beratung von Unternehmen, Softwareentwickler und Produkthersteller gerichtet.

Technologierecht: Fachanwalt für IT-Recht Ferner im Raum Aachen & Heinsberg

In digitalen Rechtsfragen wird – für Unternehmen in sinnvollen Fällen bundesweit – eine spezialisierte und individuelle Betreuung geboten. Als Fachanwalt für Informationstechnologierecht biete ich die notwendige Erfahrung in allen relevanten Bereichen des digitalen Rechts, insbesondere im Datenschutzrecht, Softwarerecht, IT-Vertragsrecht und IT-Arbeitsrecht. Ein Fachanwalt für IT-Recht bietet dabei nachgewiesene besondere Kenntnisse insbesondere in den Bereichen:

  • Vertragsrecht der Informationstechnologien
  • Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs
  • Domainrecht
  • Recht des Datenschutzes und der Sicherheit der Informationstechnologien
  • Recht der Telekommunikation
  • Öffentliche Vergabe von Leistungen der Informationstechnologien
  • Internationale Bezüge einschließlich Internationales Privatrecht
  • Besonderheiten des Strafrechts im Bereich der Informationstechnologien
  • Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung

Rechtsanwalt Jens Ferner: Fachanwalt für IT-Recht in der Region Aachen & Heinsberg mit Fokussierung auf Technologierecht, IT-Recht & Softwarerecht, IT-Sicherheit, Datenschutzrecht & IT-Strafrecht – Urheberrecht & Marken – Arbeitsrecht, Medienrecht und IT-Prozessführung.

Blog

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Wer trägt die Beweislast für geleistete Stunden: Regelmässig gibt es in meinen Fällen Streit um die Frage, ob die abgerechneten Stunden wirklich geleistet wurden. Dabei habe ich in den vergangenen Prozessen quasi als Standardfall beobachten müssen, wie sich Gegner bei der Frage des Streits um abzurechnende Stunden immer mehr in die Bredouille bringen – gleich …

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Eine Designanmeldung kann nichtig sein, was entsprechend § 33 Abs. 1 Nr. 1 DesignG der Fall ist, wenn die Erscheinungsform des Erzeugnisses kein Design im Sinne des § 1 Nr. 1 DesignG ist. Dies kann der Fall sein, wenn das Design als solches nicht den Vorgaben des Designgesetzes entspricht – oder auch, wenn die Anmeldung …

Verletzung eines Designs: Begründung eines Vorbenutzungsrechts

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