IT-Sicherheit

Die IT-Sicherheit gerät zunehmend in den Fokus des Gesetzgebers und ist darüber hinaus ein wirtschaftlicher Faktor. Rechtsanwalt Jens Ferner, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, steht in diesem Bereich bundesweit zur umfassenden rechtlichen Beratung und juristischen Begleitung von IT-Sicherheitskonzepten von Unternehmen zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen im Bereich IT-Sicherheit:

  • juristische Expertise bei Fragen rund um die IT-Sicherheit,
  • juristische Bewertung von Sicherheitskonzepten,
  • ein selbst entwickeltes IT-Sicherheits-Konzept für KMU in juristischer Hinsicht,
  • Integration juristischer Fragen zur IT-Sicherheit mit dem Datenschutzrecht und Stellung eines Datenschutzbeauftragten in einem Paket,
  • einen Ansprechpartner auch in den verwandten Rechtsgebieten, insbesondere im Datenschutzrecht und bei Haftungsfragen der Geschäftsführung.

Auf unserer Seite finden Sie dazu laufend Informationen, beachten Sie als Einstieg unseren Beitrag: Wenn das Unternehmen gehackt wird – was ist juristisch zu tun?

IT-Sicherheit: Rechtliche Regelungen der IT-Sicherheit

Es sind auf nationaler Ebene vor allem das BSI-Gesetz, die technischen Standards des BSI und das seit 2015 umgesetzte IT-Sicherheitsgesetz von Bedeutung, die europäische Vorgaben in Form der NIS-Richtlinie umsetzen.

Zur NIS-Richtlinie ist festzuhalten, dass IT-Sicherheit auch auf europäischer Ebene ein Thema mit hervorgehobener Bedeutung ist. Hier soll vornehmlich durch die „Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit“ („NIS-Richtlinie“) ein europaweit einheitlicher Standard geschaffen werden. Nachdem dieses Vorhaben über Jahre hinweg vor sich hindümpelte kam dann im Jahr 2016 der Durchbruch, aktuell wird für August 2016 mit einem Inkrafttreten gerechnet. Zur NIS-Richtlinie beachten Sie zur Vertiefung meinen Beitrag rund um die NIS-Richtlinie. Allerdings hatte der Gesetzgeber hier schon vorbereitend das IT-Sicherheitsgesetz erlassen, das bereits Teile der NIS-Richtlinie umgesetzt hat. Aus diesem Grund gehe ich folgend auch zuerst auf das IT-Sicherheitsgesetz ein und erst danach auf die NIS-Richtlinie.