Über mich – Rechtsanwalt Jens Ferner

Üblicher Weise wird an dieser Stelle etwas zu eigenen Qualifikationen geschrieben – lassen Sie mich Ihnen das ersparen. Ich mache es kurz: Ich gehöre zu den wenigen Fachanwälten für IT-Recht in Deutschland, ich liebe meine Tätigkeit und bin technikbegeistert. Kurzum: Ich bin gut in meinem Job und mit Überzeugung dabei – aber wenn etwas verloren ist, werde ich Ihnen nichts anderes erzählen und kann auch nicht zaubern.

Wenn Sie etwas über mich wissen möchten, dann lassen Sie sich sagen, dass ich guten Kaffee zu schätzen weiss, ebenso wie gutes Essen. Das bedeutet für mich vor allem: Wenig überdrehte Zutaten, keine Geschmacksverstärker, schlicht natürliche Zutaten die auf Grund Ihres Geschmacks überzeugen. Kochen ist dabei neben gutem Wein eine Leidenschaft von mir.

Dass ich im Bereich der Technologien als Anwalt tätig bin ist kein Zufall sondern Überzeugung: Ich liebe Technik ebenso wie Science-Fiction-Literatur und Filme. Lange bevor ich Anwalt wurde verdiente ich mein Geld als Softwareentwickler und WebAdmin für kleine Firmen. Neben Skriptsprachen beherrsche ich ebenso „richtige“ Programmiersprachen wie auch die SQL-Syntax. Auch wenn heute nur noch zum Spass zwischendurch programmiere ich immer noch, vorwiegend in C++ und Swift.

Lassen Sie mich auch ein paar Worte zu meiner Arbeitsweise verlieren: Ich sitze auf dem platten Land – und bin glücklich damit. In meinem Berufsleben habe ich mich bewusst gegen die Grosskanzlei entschieden, weil ich mir meine Tätigkeit anders, persönlicher vorgestellt habe als in einem Grossbetrieb. Ich suche mit meinen Mandanten zugleich Partner, mit denen ich langfristig zusammenarbeite. Mein Ziel war es nie, viele Mandanten vorweisen zu können, sondern im Gegenteil wenige Mandanten zu betreuen, auf die ich mich dann aber vollständig einlassen und die ich konsequent begleiten kann.
Aus diesem Grund – dies ist häufig überraschend für Interessenten – suche ich mir meine Mandanten sehr genau aus. Wer nur „einen Anwalt“ sucht, oder ich gar herauslese dass man „einen günstigen Anwalt sucht“, der ist bei mir falsch: Wenn es persönlich nicht funktioniert oder ich merke, dass die dauerhafte, persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit ohnehin nicht das Ziel ist, werde ich die Anfrage kurzerhand ablehnen.

Ich arbeite zudem sehr ökonomisch und ergebnisorientiert: Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass man emotional an Themen heran geht, sich ärgert und auch einfach mal Stärke beweisen möchte – wenn ein Prozess verloren ist oder ein Vergleich sinnvoller ist, sollte man sich dem nicht versperren. Ein guter Berater ist engagiert aber nicht blind – und Prozesshanselei mag ich ohnehin nicht. Gerade komplexe Prozesse im Bereich des Technologierechts sind gezeichnet von massiven Kosten, erheblicher Dauer und einer Verlagerung entscheidender Streitfragen auf mitunter unberechenbare Sachverständige. Das aussergerichtliche Führen von starken Verhandlungen ist der sinnvollste Weg, unnötige Prozesse & Kosten zu vermeiden.